Tipps ud Tricks in der kalten Jahreszeit

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XantiheroX

Tipps ud Tricks in der kalten Jahreszeit

Beitragvon XantiheroX » Mittwoch 7. November 2007, 15:13

Hallo zusammen,

da das Wetter nun immer nasser und kälter wird, wollte ich mal nach Euren Tipps und Tricks in der kalten Jahreszeit fragen. Denn wer kennt dies nicht. Bei Regen mal schnell eine nasse Wiese zu durchlaufen oder durch das Gebüsch ziehen. Bei der Suche nach einem Cache hoffnungslos einregnen oder oder oder. Schnell wird man nass und wenig später wird es kalt. Da der Spruch: "Es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung" stark überbewertet ist, seid Ihr nun dran ihn zu widerlegen.

Ich bin auf Eure Erfahrungsberichte gespannt.

Viele Grüße Sebastian.

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special k.
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Beitragvon special k. » Mittwoch 7. November 2007, 16:41

Also ich hab für den "schnellen" Cache zwischendurch immmer ein paar Gamaschen im Auto liegen. Die reichen bis zum Knie und damit kann man auch mal fix in "guten" Klamotten über die nasse Wiese oder durchs Gestrüpp. Bei schlammigen Verhältnissen sind die auch optimal zum Biken.
Ansonsten hab ich zum Cachen meistens meine Wanderstiefel an. Da bekomm ich so schnell keine nassen Füße. Gepaart mit den Gamaschen hab ich damit sogar schon trockenen Fußes kleine Flüsse durchquert.
Eine GoreTex Jacke hält mir das Wasser von oben vom Leib.
Das wichtigste aber überhaupt ist, wie ich finde, eine Mütze! Die hab ich immer im Rucksack dabei. Ich hab so eine mit Windstopper, die ist echt genial.
Außerdem hab ich noch so einen Neopren-Mundschutz. Den mach ich immer um den Hals. Das ist besser als ein Schaal, finde ich.

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Steppentritt
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Beitragvon Steppentritt » Mittwoch 7. November 2007, 18:16

@Marc
Weichei!!!:lol: :lol: :lol: :lol:
Liebe Grüße
In diesem Leben ist jeder mutig, der nicht aufgibt.
(Paul McCartney*1942)

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Beitragvon Nilos » Mittwoch 7. November 2007, 18:58

Als Fahrradfahrer bevorzuge ich Funktionsjacken z.B. von North Face oder Jack Wolfskin. Die sind auch mit Hyvent oder GoreTex ausgestattet und lassen keinen Regen bzw Wind durch. Bei den Schuhen greife ich auf dienstlich gelieferte BW-Stiefel zurück, natürlich mit einem ordentlichen Schuhputz. Ansonsten haben sich Wanderschuhe mit Membran-Funktion sehr bewährt. Meine Mütze hat keinen eigebauten Windstopper (55cm Haare tun es auch), aber auf meinen Handschuhen befindet sich dieses kleine, rote Stoppschild. Jetzt fehlt mir nur noch eine wasserdichte Hose. Mit nassen Jeans macht biken nämlich keinen Spaß.
Tolles Thema!
=N=

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Beitragvon lindolf » Mittwoch 7. November 2007, 19:49

Wie Marc schon schrieb:
Ich bin noch nie einen Cache ohne meine ("eigentlich" wasserdichten) Wanderstiefel angegangen, auch nicht in der Stadt. Die habe ich sowieso immer im Auto. Und bei diesem Wetter sogar noch ein 2.Paar.
Da man auch fix mal eine Tüte tauschen muß, habe ich auch immer eine solche dabei. Aber die Hauptanwendung ist das wasserdichte Verpacken von Kamera, Handy und PDA bei plötzlichen Sauwetter.

Und nachdem wir mal richtig durchgeweicht wurden, haben wir permanent eine Reisetasche im Kofferraum mit kompletten Wechselklamotten. Und dann gibt es die Cacherausrüstung Teil 1 und Teil 2, um ständig nach den Gegebenheiten umzupacken. Nur Teil 3 haben wir nicht ständig dabei. (das ist Schlauchboot, Obstpflücker und Leiter)

Aber wenn ich heute rausgucke: Bei dem Eisregen und Finsterniss würde mich auch kein FTF vor die Türe bringen.

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Beitragvon special k. » Donnerstag 8. November 2007, 08:33

Steppentritt hat geschrieben:@Marc
Weichei!!!:lol: :lol: :lol: :lol:
Liebe Grüße


:?: :?: :?:

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Beitragvon Silberfarn » Donnerstag 8. November 2007, 09:10

Ich sehe schon, wir ziehen los wie die Friseure im Gegensatz zu den hochgerüsteten Cachern. Dafür entspricht unsere Kleidung der sonstigen Technik, die wir bei und führen (Emap von Garmin und einen Kugelschreiber). Also passt es wieder und Caches haben wir auch schon damit gefunden. Viele Grüße an Alle :D :D :D

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Beitragvon special k. » Donnerstag 8. November 2007, 10:06

Silberfarn hat geschrieben:Ich sehe schon, wir ziehen los wie die Friseure im Gegensatz zu den hochgerüsteten Cachern. Dafür entspricht unsere Kleidung der sonstigen Technik, die wir bei und führen (Emap von Garmin und einen Kugelschreiber). Also passt es wieder und Caches haben wir auch schon damit gefunden. Viele Grüße an Alle :D :D :D


Ja, so kann man auch Caches finden. Ich hab mir aber das ganze Zeug ja auch nicht zum Cachen gekauft, das meiste hatte ich vorher schon.

Sicher kann man auch ohne den ganzen Kram cachen gehen, aber hier ging es ja um schlechtes Wetter. Und da wär ich ja blöd, wenn ich bei Sturm, Regen und Kälte z.B. ohne Mütze raus gehen würde, oder noch schlimmer, drin bleiben würde :wink:

Ich war auch schon in Sandalen cachen, sogar mehrere Kilometer weit gelaufen mit Little K. auf dem Rücken, aber da war schönes Wetter.

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Beitragvon doppeld » Donnerstag 8. November 2007, 12:03

@lindolf: Eisregen bei Euch? Bei mir scheint die Sonne. Von Westen her lockert sich der Himmel auf, wird schön blau. Werd mal losmachen, nö nicht in der Stadt, so 30km weg. ;-)

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Beitragvon Steppentritt » Donnerstag 8. November 2007, 12:46

@Marc
Liebe Marc, dass war ein Witz. Wir haben außer Wanderschuhen, Wanderhosen und -jacken keine spezielle Cacherkleidung. Seid wann verstehst du keinen Spaß mehr?
Liebe Grüße
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Beitragvon lindolf » Donnerstag 8. November 2007, 15:46

Wir hatten natürlich außer LED-Lampe alles schon vorher, auch wenn wir inzwischen fast alles (hochwertig) erneuert haben.
Boot und Obstpflücker haben wir schon lange vor Cache-Zeiten benutzt.

[Ironie] Und als die doofe :evil: Cacherei noch nicht war, sind wir noch regelmäßig in die Alpen oder sächsische Schweiz gefahren. Jetzt muß man ständig vor Ort die Drive-In-Micros jagen und kommt nicht mehr fort. Ab 2008 machen wir in Leipzig nur noch die "Qualitätscaches".
Ähm: Egon Olsen plant wieder einen Einsatz :wink: {/Ironie]


Aber Marc's Idee mit den Gamaschen kann ich mir mal vormerken. Bisher hatten wir sie nur in den Alpen bei Schnee und im Sommer bei Zecken benutzt. Sonst schlummerten die im Rucksack.

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Beitragvon Gerstenzwerge » Donnerstag 8. November 2007, 15:58

Irgendwie scheine ich hier auch blutjunger oder naiver Neuling zu sein.
Zusätzliche Schuhe im Auto hatte ich bisher fast nie mit, die Klamotten sind auch normale zweckmäßige Zivilkleidung und den kleinen Rucksack mit vor allem Tradestücken, Stempel, Kuli, Ersatztüte und Ersatzdose und meist nur noch halbvoller Taschenlampe vergesse ich auch ab und zu.
Bei zielgerichteten Caches ist dann natürlich evt. etwas Spezielles dabei.
Aber manche Jacke oder Hose war auch nicht zweckentsprechend und hinterher gibts ne Waschmaschine. :lol:
Denke nie, gedacht zu haben.
Denn das Denken der Gedanken
ist gedankenloses Denken.

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Beitragvon tiefstapler » Donnerstag 8. November 2007, 17:00

Gerstenzwerge hat geschrieben:Irgendwie scheine ich hier auch blutjunger oder naiver Neuling zu sein.
Zusätzliche Schuhe im Auto hatte ich bisher fast nie mit,

Marathonläufer sinken nicht so tief im Schlamm ein :lol:

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Beitragvon Gerstenzwerge » Donnerstag 8. November 2007, 17:04

... das wäre wohl eher eine Frage des Gewichtes.
Denke nie, gedacht zu haben.

Denn das Denken der Gedanken

ist gedankenloses Denken.

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Beitragvon tiefstapler » Donnerstag 8. November 2007, 17:08

Gerstenzwerge hat geschrieben:... das wäre wohl eher eine Frage des Gewichtes.


[Ironie]Druck=Masse/(Schuhgröße*Schuhgröße)

->kg/qm![/Ironie]

aber jetzt sind wir weg vom Thema

XantiheroX

Beitragvon XantiheroX » Donnerstag 8. November 2007, 19:06

Ich richte mein Equipment und meine Kleidung meistens an den Caches und der Dauer bzw dem Wetter aus.

Wenn ich nur ein paar Stunden in und um Leipzig cachen gehe, habe ich auch nur die Basisausrüstung dabei. Ich trage Wanderstiefel, Wetterjacke und meistens eine alte Jeans. Wechselsachen liegen immer im Auto. Ich habe fast immer eine Rucksack mit nützlichen Gegenständen dabei. Wenn es wirklich schlammig werden sollte, habe ich ein paar Gummistiefel im Kofferraum zu liegen. Sie sind schnell anzuziehen und schnell wieder sauber zu bekommen. Meine Gamaschen habe ich auch nur in ganz selten Fällen genutzt. Wenn es zu regnen beginnt, ziehe ich eine Regenüberhose drüber. Die hält das meiste Wasser fern.

Ich vermeide bei dem normalen Alltagscachen richtig teure Outdoorbekleidung zu tragen, da der Verschleiß doch sehr hoch ist. Zweckmäßigkeit spielt bei meiner Auswahl die größte Rolle. Meiner Erfahrung nach, kann man mit jeder Kleidung cachen gehen. Doch wenn das Wetter umschlägt oder die Touren etwas länger dauern, macht es mir mehr Freude, wenn ich die entsprechende Kleidung trage. Denn nichts ist nerviger, als ständig nasse und kalte Füße zu haben.

Grüße Sebastian

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Re: Tipps ud Tricks in der kalten Jahreszeit

Beitragvon mapell » Donnerstag 8. Oktober 2009, 09:46

so, jetzt hab ich auch den Teil des Forums gelesen...
is schon interessant alles..
für uns kommt jetzt zum ersten Mal die nasskalte Jahreszeit, mal sehen wie wir das angehen.

Bei starken Regen mssen wir leider meistens abbrechen, der Kinderwagen hat zwar nen Regenschutz, aber länger als unbedingt nötig muss das nicht sein, das Kind kann ja nix für seine Cache-infizierten Eltern.
Ansonsten ziehen wir meistens ein paar "Räubersachen" an, irgendwas mit Kapuze...
ich suche nur noch nach nem regendichten Rucksack für die Technik Ausrüstung und den Kinderkram...die Wickeltaschen machen da irgendwann schlapp.

Hat da jmd eine Idee? Der Rucksack sollte aber nicht unbedingt teurer sein als die Technik an sich ;)

Beim lesen fiel mir grad ne Anekdote aus unserer jungen Cachergeschichte ein..Anfang Juli, wir hatten gerade den Kran-Cache im Auenwald geloggt und wollten langsam Richtung Auto zurück, da wir aber ungern den selben Weg zurückgehen, haben wir uns für einen Trampelpfad entschieden. Keine 10min später ging es los: Gewitter und Starkregen- bei ca.23 Grad..bähhh...der weg war in kürzester Zeit eine Schlammwüste und der Kinderwagen blieb ständig stecken, immer tiefer und immer schlammverkrusteter.
Der Mann schob, ich zerrte den Wagen vorne immer wieder aus den Schlammlöchern raus, wir beide klitschnass.
Ich hab dann irgendwann meine Flip flops (...) verrloren, egal, steckte ja eh bis zu den Kniene im Schlamm.
NUn ja,für die Strecke von ca. 500 Metern brauchten wir ungefähr eine halbe Stunde....auch wegen der vielen Lachkrämpfe.
Zum Glück hatten wir ein paar Wechselsachen im Auto...wenn auch mehr durch Zufall.
Ab nach Hause und in die Wanne.
Unser Sohn hat alles komplett verschlafen...

Da werd ich wohl noch ihn 50 Jahren dran denken!

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Re: Tipps ud Tricks in der kalten Jahreszeit

Beitragvon dol-fan » Samstag 10. Oktober 2009, 15:14

Mein Rucksack ist auch nicht wasserdicht, aber nach einer Wanderung mit einem Muggelfreund, bei der uns der Regen auf dem Rückweg vom Brocken erwischte, habe ich immer einen Poncho dabei. Den zieht man auch ganz bequem über den Rucksack und er hält sogar die Hose bis zum Knie trocken.
Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: Die menschliche Dummheit und das Universum. Wobei ich mir beim Universum noch nicht sicher bin.

Albert Einstein


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